The Neckel family

Unsere Familiengeschichte
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News

Ich möchte mich bei Ulla und Dieter Neckel aus Südafrika für die Bereitstellung der fünfbändigen Familiengeschichte recht herzlich bedanken. 11.02.2015                

 

Geschichte

Sparow stammt aus dem Wort “de Zbor“ und bedeutet Kampfplatz, was nach den Geschichtsschreibern darauf schließen lässt, dass 955 Otto der I. den Wendenhäupling Stoinef in Sparow besiegte.
Das Großsteingrab am Drewitzer See in Sparow ist vermutlich das Grab des Wendenkönigs.
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Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 17. April 1500, an diesem Tag verpfändeten Diederich und Jasper v. Flotow die Pacht vom Gut Sparow an Hinrich Berends.
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1568 wurde Johann Berner vom Herzog Johann Albrecht, Land mit 4 Hufen in Sparow verpachtet, wobei der Besitz der Kirche in Sternberg zugeordnet war.
1590 verkaufte die Kirche den Besitz an Joachim von Berner, bis dann 1615, kurz vor dem 30-jährigen Krieg, die Herren von Below aus Nossentin das Anwesen übernahmen.
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Schon 1619 ging der Anteil an Bernd von Wangelin aus Alt Schwerin.
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Während des 30-jährigen Krieges gelangte Sparow an acht verschiedenen Gläubiger, der Ort war verwüstet.
Sparow verfiel mehr und mehr und war vom Aussterben bedroht.
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1692 kaufte Eggert von Knuth Nossentin und Sparow und 1747 ging beides an den
schwäbischen Geheimrad Christian Holle aus Württemberg.
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1754 kaufte Werner von Raben Sparow mit einem damals schon vorhandenen Teerofen.
Nach langem Streit um Sparow zwischen den Herren von Wangelin aus Alt Schwerin und deren von Raben kaufte Herzog Friedrich Franz der I. den Ort und baute ein Gutshaus.
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1803 ging Sparow an die herzogliche Kammer, die einen Pächter Namens Franke erwähnt.
1812 wurde Sparow an die Ritterschaft versteigert mit 820 ha, der Besitzer wurde ein Herr von Blücher
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1850 verkaufte die Ritterschaft an den Pächter des Gutes, Wilhelm Neckel, den Besitz, in deren Hände das Gut bis 1945 blieb, wo es dann im Rahmen des verlorenen Krieges enteignet wurde und verschiedene Nutzungen erfuhr.
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Nach der Wende, im Jahre 1994, kaufte wiederum ein Schwabe, Hans-Dieter Böhm aus Duttenberg, Stück für Stück das Gutsgelände von verschiedenen Eigentümern, wie auch die Länderein zurück, aus insgesamt 1905 Flurstücken, so dass heute die Eigenjagd die alte Größe von 800 ha umfasst.
Das Gutsgelände wurde komplett zu einem Hotelkomplex neu aufgebaut, mit der ersten Kirche die von privat in den neuen Bundesländern erbaut wurde und katholisch, evangelisch, wie auch russisch-orthodox geweiht ist.

http://www.historical-dreams.de/hotelsindeutschland/mecklenburg/hotelgutshofsparow/beschreibung.html

 

“… Die erste urkundliche Erwähnung fand Sparow am 17. April 1500. An diesem Tag verpfändeten Diederich und Jasper von Flotow das Gut an Hinrich Berends.

 

1624 befand sich das Gut im Besitz der Familie Wangelin, 1692 erwarb Eggert Christoph Knut den Besitz aus dem Konkurs der Wangelins. Erbe des Herrn Knut war dessen Schwiegersohn Joachim von Pitzbuer, der Sparow aber 1725 an Ernst Christian von Holle verkauft; 1747 erwarb Ernst F. von Raven den Besitz und 1789 Herzog Friedrich Franz I.

 

1812 wurde Sparow mit 820 ha an die Ritterschaft versteigert, der Besitzer wurde Ludwig Alexander Graf von Blücher.

 

Schließlich gelangte das Gut 1850 an Wilhelm Neckel, im Besitz der Familie verblieb es bis zur Enteignung nach 1945. Das Gutshaus war im Kern ein Barockbau, der später um- und ausgebaut wurde.

 

Während der DDR-Zeit erfuhr es die typischen Nutzungen unter anderem als Wohnhaus, stand dann aber auch nach der politischen Wende viele Jahre leer.”

Quelle: http://www.gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_s/gutshaus_sparow

 

 

“… Herzog Friedrich Franz I. hatte das Dorf Sparow 1788 erworben und damit den Grundstein für die Beendigung der dauerhaften Streitigkeiten um den Besitz des Gutes gelegt. Im Jahre 1795 wurde das Gutshaus errichtet.

 

Nur wenige Jahre später wurde das Gut in den staatlichen Landbesitz überführt (Dominialhof).

 

Die nahen Kämpfe zwischen den französischen und preußischen Truppen hatten jedoch zur Folge, dass erhebliche Einbußen in der Ackerwirtschaft und im Gutsbetrieb zu verzeichnen waren.

 

Nachdem der Pächter den Hof aufgrund der Kriegsbelastung nicht mehr bewirtschaften konnte, wurde das Areal 1812 der Ritterschaft zurückgegeben und fortan als Allodialgut weitergeführt – ein freies Eigentum, das vererbbar, frei veräußerlich und abgabenfrei war.

 

Nach dem Kriegsende 1945 wurde die bis dato in Besitz des Gutes stehende Familie Neckel entschädigungslos durch die DDR-Regierung enteignet und das Gutshofgelände fortan als Schule, Kindergarten, Konsumverkaufsstelle und zu Wohnzwecken genutzt.

Quelle: http://www.seenplatte-entdecken.de/cms/index.php?SESS_ID=&s_id=150

Sparow in Bildern


Neuerungen:   

  1. Ergänzung des Stammbaumes - 20.01.2016
  2. Ergänzung Dieter Neckel - 08.07.2015
  3. Einfügung der Ehefrauen in den Stammbaum - 28.03.15
  4. Menuunterpunkte vollständig erneuert - 23.03.15

Neue Beiträge:

 

                      

Bitte um Ergänzungen: 

Wer Fehler oder Unvollständigkeiten bezüglich der Texte und vor allem des Stammbaumes findet, möge dies mir mitteilen, damit ich Änderungen bzw. Ergänzungen vornehmen kann.